Die Kreissynode ist das oberste Entscheidungsgremium des Kirchenkreises. Sie besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Presbyterien sowie berufenen Mitgliedern – weniger als die Hälfte sind Pfarrerinnen und Pfarrer. Aktuell gehören ihr etwa 110 Personen an. Bis zu zweimal im Jahr tagt sie zu zentralen Themen des kirchlichen Lebens und beschließt unter anderem den Haushalt.
Alle vier Jahre werden dort Mitglieder des Kreissynodalvorstandes, Ausschüsse und Beauftragungen neu besetzt – zu Finanzen, Klimaschutz, Gesellschaft und Bildung, Ökumene, Jugend, Seelsorge und weiteren Bereichen.
Die Leitung und Dienstaufsicht über die Pfarrerinnen und Pfarrer im Kirchenkreis liegt bei der Superintendentin bzw. dem Superintendenten. Der Titel „Superintendent“ meint: Jemand, der die Aufsicht führt und/oder den Überblick hat.
Die Superintendentin/der Superintendent steht dem Kreissynodalvorstand vor.
Die Kreissynode wählt den Kreissynodalvorstand, der zwischen den Tagungen der Kreissynode die Leitung des Kirchenkreises wahrnimmt.

Der Kreissynodalvorstand besteht zurzeit aus folgenden Personen:
Theolog*innen
- Superintendent Pfarrer Jens Sannig
- Assessor Pfarrer Sebastian Walde
- Skriba Pfarrer Thomas Richter
- Erster stv. Skriba Pfarrer Robin Banerjee
- Zweite Stv. Skriba Pfarrerin Bernhild Dankert
Synodalälteste
- N.N.
- Jessica Janssen
- Thorsten Wahl
- Barbara Böke
Stellvertretende Synodalälteste
- Andrea Just
- Ralf Lüddens
- Markus Paulmann
- Barbara Pawlowsky